Mobile Anwendungen sind spätestens seit dem Trendsetter iPhone aus der heutigen Arbeits- und Freizeitwelt nicht mehr wegzudenken. Die Versuchung ist einfach zu groß: Schnell E-Mails abrufen, Facebook-Profil aktualisieren oder einen neuen Twitter-Tweet veröffentlichen – immer mehr Menschen gehen mit ihrem Handy unterwegs online. Wer seine Dienste im Web anbietet, sollte deshalb auch diese Nutzergruppe im Auge haben.
E-Mails. Gerade E-Mails werden häufig mit mobilen Endgeräten abgerufen. Deshalb sollten Sie Ihre E-Mailnachrichten in Hinblick auf die Anzeige auf einem Mobilgerät optimieren. Vermeiden Sie Flash-Animationen oder große Bilder. Denn diese werden auf Handys nicht unterstützt. Beachten Sie: Die Übertragungsgeschwindigkeit von Mobilfunknetzen ist zum Teil deutlich niedriger als bei Computern. So haben große HTML-Newsletterdateien dementsprechend eine längere Ladezeit als reine Text-Nachrichten.
Webseiten. Durch die deutlich kleinere Bildfläche können Webseiten nie komplett in lesbarer Größe angezeigt werden. Der mobile Netzsurfer erkundet durch Scrollen nach und nach die Webseite. Die Folge: Lange Texte wirken auf einem Handydisplay noch länger als auf einem PC-Screen. Um ein Wegklicken zu vermeiden ist es umso wichtiger, dass Sie Ihre Texte optimieren. Stellen Sie relevante und angemessen kurze Inhalte zur Verfügung. Das sorgt für Freude beim Handy- und PC-User.
Blogs. Was Sie aus Platzgründen nicht auf Ihrer Webseite unterbringen, können Sie in einem Blog veröffentlichen. Hier können und sollten Sie die Gelegenheit nutzen, ins Detail zu gehen, beispielsweise wenn es darum geht, die Unterschiede zwischen einer Riester- und einer Rürup-Rente zu erklären. Regelmäßige Leser können sich RSS-Feeds abonnieren und werden so immer aktuell informiert, wenn Sie einen neuen Beitrag veröffentlichen.
Mitmachdienste. Die aktuellen Trendsetter an mobilen Anwendungen sind Facebook und Twitter. Deshalb lohnt es sich, ein eigenes Facebook-Profil und Twitter-Konto einzurichten. So fördern Sie die Kundenbindung und beweisen gleichzeitig, dass Sie auf der Höhe der Zeit sind.
Facebook. Auf Facebook können Sie sich mit Ihren Stammkunden und potentiellen Neukunden vernetzen. Mit einer täglichen – relevanten! – Statusmeldung halten Sie sich bei Ihren „Freunden“ in Erinnerung. Umgekehrt erfahren Sie über die Statusmeldung, was Ihre vernetzen Kollegen und Kunden aktuell bewegt. Eine großartige Chance, dieses Wissen für sich zu nutzen und daraus Vorteile zu ziehen.
Twitter. Ähnlich verhält es sich mit Twitter. Twittern Sie auf Ihrem Firmen-Konto interessante Tweets, die mit Ihrem Unternehmen und Ihrer Arbeit zu tun haben. Interessenten können sich dann Ihren Twitter-Feed abonnieren. Ihre Chance: Folgen Sie Ihren Abonnenten und finden Sie so heraus, was diese bewegt.
Links:
http://www.twitter.com – Twitter – Plattform für das Publizieren von Kurznachrichten
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