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02
Jul/2010

Maklermarketing →Von Füchsen und Safaris

Et hätt noch immer jot jejange – nach diesem kölschen Lebensmotto nutzen über 63 Prozent der Deutschen den Internet Explorer als Standardbrowser, groben Sicherheitslücken zum Trotz. Die Konkurrenz hat einen schweren Stand, obwohl sie gerade in Sachen Sicherheit und Schnelligkeit mehr zu bieten hat. Die besten kostenlosen Browser im Vergleich.

Internet Explorer(IE). Geht es um schnell aufbauende Seiten und Schutz vor Viren und Co., tut sich der Platzhirsch unten den Browsern schwer. Deshalb wurde die neueste Version 8 aufgepäppelt und viel Wert auf ein sicheres Surfen gelegt. So wird für mehr Datenschutz u.a. die Speicherung von temporären Daten (z.B. Cookies) erschwert. Außerdem neu im Paket: Ein überarbeiteter Phishing-Schutz sowie der Schutz vor Passwortklau und gefälschten Webseiten.

Mozilla Firefox. Der Firefox-Browser hat sich zu einer echten Alternative zum Internet Explorer gemausert. Knapp 30 Prozent Marktanteil in Deutschland sind Beweis seiner wachsende Beliebtheit. Er ist schneller, sicherer und besser ausgestattet als der Internet Explorer. Version 3.6 legt in Punkto Sicherheit besonders Wert auf Schutz gegen Phishing, Pop-up-Blocker, Warnhinweise gegen Malware und einen optimierten Passwort-Manager.

Add-ons. Am meisten überzeugt der Firefox aber mit seinen Add-ons. Diese erlauben den Nutzern, den Firefox auf ihre Bedürfnisse anzupassen. Hier bleiben keine Wünsche offen. Möchten Sie beispielsweise an mehreren Computern im Internet arbeiten, dann lohnt sich die Bookmark-Synchronisation Foxmarks (https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2410). Wer Foxmarks auf den entsprechenden PCs installiert, ermöglicht so eine automatische Synchronisation seiner Lesezeichen.

Opera. Der „Geheimtipp“ unter den Browsern geht im Sog von IE und Firefox ein wenig unter. Nur 1,2 Prozent nutzen Opera als Standardbrowser – und das, obwohl er in Punkto Sicherheit und Schnelligkeit dem Firefox in Nichts nachsteht. Wer mit seinem Laptop sowohl daheim als auch im Büro arbeitet, freut sich, dass sich Tabs beliebig angeordnet als Session abspeichern lassen. In der neuesten Version 10.10 können User sogar in wenigen Schritten einen eigenen Webserver einrichten – optimal für die gemeinsame Arbeit im Team.

Safari. Der Browser Safari ist die Apple-Antwort auf den Internet Explorer. Bei Mac-Usern ist er als Standardbrowser voreingestellt. Doch seit einiger Zeit sucht er sich seinen Weg auch auf die Windows-Rechner. Safari überzeugt vor allem mit Optik: Mit der Funktion „Top Site“ wird dem User beispielsweise seine Lieblingsseiten als kleine Icons in einer Vorschau angezeigt.

Chrome. Google möchte seine Vorherrschaft im WWW nun auch mit einem eigenen Browser bestätigen und ausbauen. Chrome ist der jüngste unter den bekannten Browsern – und hat auch schon für großen Wirbel in Bezug auf Sicherheit gesorgt. Die anfänglichen Sicherheitslücken sollen mit Version 4.0 mittlerweile behoben sein. Chrome überzeugt vor allem mit Schnelligkeit und eine abgespeckten Oberfläche, die das Surfen im Internet in den Mittelpunkt stellt.

Fazit. Mit Mozilla Firefox, Opera, Safari und Google Chrome gibt es sehr gute Alternativen zum Internet Explorer, die einen Test lohnen.

Links:
http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/ - Mozilla Firefox
https://addons.mozilla.org/de/firefox/ - Add-ons für Mozilla Firefox
http://www.opera.com/ - Opera
http://www.apple.com/de/safari/ - Safari
http://www.google.com/chrome/ - Google Chrome

Stichworte: Maklermarketing Erfolg Im Netz Internet Explorer Mozilla Firefox Safari


Rating: 1



eingetragen am: 16.09.2010 13:52:06
eingetragen am: 23.07.2010 15:08:29
eingetragen am: 12.07.2010 14:13:37
eingetragen am: 02.07.2010 12:17:52
eingetragen am: 08.06.2010 10:25:31



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